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2011
Welcher DSL Tarif lohnt sich?
Das Internet ist heute längst nicht mehr nur in vielen Berufen zu einem unverzichtbaren Arbeitswerkzeug geworden. Auch in vielen privaten Haushalten ist die Möglichkeit online zu gehen zum Standard geworden. Da Webinhalte immer größer und aufwändiger geworden sind, werden fast ausschließlich DSL Internetzugänge genutzt. Doch auch im Segment der Breitbandverbindungen gibt es zahlreiche Unterschiede. Da die meisten Anschlüsse unterschiedlich schnell sind, stellt sich oft die Frage: Welches Angebot beziehungsweise welcher Tarif lohnt sich eigentlich?
Wer das Internet hauptsächlich für die Kommunikation via E-Mail und das Surfen auf Websites nutzt, kann problemlos auf die etwas “langsameren” 2.000er bis 6.000er Anschlüsse zurückgreifen. Diese werden am günstigsten angeboten und sind für ein bis zwei Rechner völlig ausreichend. Wenn man jedoch einen echten Datenturbo zur Verfügung haben möchte, sollte ein 16.000er oder sogar schnellerer Anschluss geordert werden. Diese schnellen Anschlüsse empfehlen sich besonders dann, wenn mehrere Rechner über das gleiche Angebot mit dem Internet verbunden werden sollen und man große Datenmengen schnell hoch- bzw. herunterladen möchte.
Viele Provider haben zwar High-Speed-Anschlüsse in ihrem Angebot, jedoch gibt es Regionen, in denen die lokale Infrastruktur lediglich eine bestimmte Datenrate ermöglicht. Da die DSL-Tarife sich jedoch nach der gewählten Bandbreite richten, sollte man sich vor Vertragsabschluss erkundigen, welcher Downloadwert eigentlich maximal an der eigenen Adresse erzielt werden kann. Die DSL Verfügbarkeit messen kann man auch selber auf der Plattform von dslverfuegbarkeit.net. Dieser Verfügbarkeitstest ermittelt anhand der eingegebenen Adresse oder Telefonnummer, welche Bandbreite maximal möglich ist. Anschließend kann man mit dem DSL Vergleich bei dslverfuegbarkeit.net den Provider ausfindig machen, der den Internetanschluss mit der ermittelten Bandbreite am günstigsten anbietet.

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